Was wir fahren

Wir sind immer noch am Erstellen der Bildergalerie — seit über 5 Jahren. Einmal ist das Auto da aber kein Fotoapparat, dann hätten wir einen Fotoapparat, aber das Auto steht unmöglich, dann passt beides aber keiner denkt dran zu fotografieren. Also bitte noch etwas Geduld, irgendwann bekommen wir das schon auf die Reihe. Lächelnd

A

Alfa Romeo Spider

Der Alfa Romeo Spider ist ein Modell des italienischen Herstellers Alfa Romeo. Der Alfa Romeo Spider der Baureihe 105 bzw. 115 wurde von 1966 bis 1993 hergestellt. Damit ist er eines der am längsten weitgehend unverändert gebauten Cabrios.

Quelle: Wikipedia

Austin Morris Mini Moke

Der Mini Moke ist ein auf dem Mini basierendes Fahrzeug und wurde von Sir Alec Issigonis für die British Motor Corporation (BMC) entworfen. Der Name kommt vom „Mini“ – das Auto, mit dem der Moke viel gemeinsam hat und „Moke“, das veralteter britischer Jargon für „Esel“ ist.

Quelle: Wikipedia

Austin-Healey

Der in Perranporth/Cornwall geborene Brite Donald Mitchell Healey (1898–1988), von seinen Mitstreitern auch DMH genannt, gewinnt 1928 sein erstes Rennen, die RAC-Rallye. 1931 folgt der Gewinn der berühmten Rallye Monte Carlo. Nach dem 2. Weltkrieg, 1945, gründet Healey die Donald Healey Motor Company. Nach verschiedenen Entwicklungsarbeiten (Nash Healey etc.) und Siegen bei kleineren Rennen ist der Healey 100 der Star einer britischen Automobilmesse im Londoner Earls Court. Dieses Fahrzeug wird von Donald Healey sowohl leistungs- (100 Meilen pro Stunde) als auch preislich zwischen den schon älteren MG T und den moderneren Jaguar XK platziert und auf den boomenden amerikanischen Roadstermarkt ausgerichtet.

Quelle: Wikipedia

B

BMW Isetta

Die BMW Isetta war ein Rollermobil, das die Bayerischen Motorenwerke (BMW) von 1955 bis 1962 bauten. Der Hersteller bezeichnete das zwischen Motorrad und Auto einzuordnende Fahrzeug als „Motocoupé“.

Quelle: Wikipedia

D

De Tomaso Pantera

De Tomaso entwickelte mit dem Pantera („Panther“) einen neuen Sportwagen als Nachfolger des Mangusta und stellte ihn im März 1970 auf der New Yorker Autoausstellung vor. Das Auto war in erster Linie für den nordamerikanischen Markt konzipiert worden. Der Vertrieb des Wagens in den USA war in einer umfangreichen Vereinbarung zwischen De Tomaso und der Ford Motor Company geregelt, zu dessen weiteren Bestandteilen unter anderem der Verkauf der Ghia an Ford gehörte.

Quelle: Wikipedia

F

Fiat 500 Topolino

Der Fiat 500 der Jahre 1936-57 war ein zweisitziger Kleinwagen der Marke Fiat. In Abgrenzung zu seinem gleichnamigen Nachfolger wird er mit seinem Spitznamen Topolino bezeichnet.

Quelle: Wikipedia

Fiat 600 D

Der Fiat 600 (auch „Seicento“) ist ein Kleinstwagen des italienischen Pkw-Herstellers Fiat. Der Wagen wurde ab 1955 produziert und begründete den Erfolg der Marke in den 1950er und 1960er Jahren. Er war neben dem kleinen Bruder Fiat Nuova 500 das erste der eiförmigen Modelle des Fiatkonzerns. Das Ziel war, möglichst wenig Blech zu verbrauchen, das damals in Italien noch knapp und teuer war. Mit Heckantrieb und einem neu konstruierten Heckmotor ausgerüstet, wurde der 600 damals eine Art Familienwagen, denn bei nur 3,29 m Länge und 1,40 m Breite konnte er doch vier Personen befördern.

 

Quelle: Wikipedia

Fiat Nuova 500

Der Fiat 500 der Jahre 1957 bis 1975 war ein Kleinwagen der Marke Fiat. In Abgrenzung zu seinem gleichnamigen Vorgänger, dem Topolino, wurde er Nuova 500 genannt; der Neue und der Topolino hatten technisch keine Gemeinsamkeiten. Von 1957 bis 1977 wurden einschließlich der Kombiversion „Giardiniera“ und einiger Sondermodelle 3.702.078 Fiat 500 gebaut.

Quelle: Wikipedia

J

Jaguar E-Type
Jaguar E-Type

Der Jaguar E-Type (in den USA: Jaguar XK-E) war ein Sportwagen-Modell des englischen Autoherstellers Jaguar. Er wurde am 15. März 1961 auf dem Genfer Auto-Salon als Abkömmling des erfolgreichen Rennwagens Jaguar D-Type vorgestellt.
Jaguar E-Type 3,8 Liter
Der Reiz des E-Type lag in seinen Fahrleistungen, in seiner Ausstrahlung und seinem günstigen Preis. Der 3,8-Liter-Reihensechszylinder (3781 cm³) hat eine Leistung von 269 PS (197,6 kW) bei 5500/min und ein max. Drehmoment von 353 Nm bei 4000/min. Damit beschleunigt der E-Type in ca. 7 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 241 km/h. .....
Jaguar E-Type 4,2 Liter
1964 wurde der 3,8-Liter-Reihensechszylinder-Motor auf 4,2 Liter (4235 cm³) aufgebohrt, hat damit ein maximales Drehmoment von 384 Nm bei 4000/min, bei gleicher Motorleistung (269 PS/197,6 kW bei 5400/min). Gleichzeitig wurde anstelle der Moss-Box mit ihrem unsynchronisierten ersten Gang und langen Schaltwegen ein voll synchronisiertes, von Jaguar selbst entwickeltes Viergang-Schaltgetriebe verwendet.......

Quelle: Wikipedia

Jaguar MK 2 3.4

Der Jaguar Mark II war eine viertürige sportliche Limousine, die Jaguar 1959 als Nachfolger der Modelle Jaguar 2.4 Litre und 3.4 Litre herausbrachte. Die Karosserie erfuhr einige Detailverbesserungen und Retuschen. Scheibenbremsen an allen vier Rädern waren von nun an serienmäßig.

Quelle: Wikipedia

Jaguar XK 140 FHC

Der Jaguar XK 140 war ein zweisitziger Sportwagen, den Jaguar 1954 als Nachfolger des Jaguar XK 120 auf den Markt brachte.

Quelle: Wikipedia

L

Lloyd Alexander TS

Der Lloyd Alexander war ein Kleinwagen der zur Borgwardgruppe gehörenden Lloyd Motoren Werke GmbH in Bremen, der 1957 auf den Markt kam. Er war die Weiterentwicklung des seit 1955 gebauten Lloyd LP 600 mit wesentlichen Änderungen gegenüber diesem weiterhin gebauten Modell. Größte Verbesserung war der jetzt von außen zugängliche Kofferraum hinten; die seitlichen Schiebefenster wurden durch voll versenkbare Kurbelfenster ersetzt. Im Gegensatz zum LP 600 mit Dreiganggetriebe und Krückstockschaltung hatte der Alexander ein synchronisiertes Vierganggetriebe mit Lenkradschaltung.

Quelle: Wikipedia

M

Mercedes 300 SL

Die SL-Baureihe 107, die 1971 als Nachfolger der sogenannten Pagoden-SL debütierte, begründete mit den Breitband-H4-Scheinwerfern und den großen geriffelten Rückleuchten eine neue Gestaltungsrichtlinie bei Mercedes Benz. Eine leichte Keilform deutete auf eine verbesserte Aerodynamik hin. Verantwortlicher Designer war erneut Friedrich Geiger, der bereits für die zeitlosen Schöpfungen des 300 SL und des vom W 111 abgeleiteten Coupes verantwortlich zeichnete.

Quelle: Wikipedia

Morris Minor Traveller

1952 wurde der Minor überarbeitet und erhielt den obengesteuerten Austin-Motor der A-Serie mit 803 cm³. 1953 wurden der Kombi eingeführt, Traveller genannt, sowie Lieferwagen- und Pick-up-Modelle. Der Traveller hatte einen „Woody“-(Holz-)Aufbau mit zwei Hecktüren. Die Cabriolimousine und die Limousinen wurden weiterhin gebaut.

Quelle: Wikipedia

Motorrad & Motorroller

Motorrad

Die genaue Anzahl der Motorräder und Motorroller mit und ohne Beiwagen in unserer Vereinigung ist nicht bekannt.

O

Opel Kapitän

Der Opel Kapitän wurde zwischen 1938 und 1970 produziert und war zusammen mit dem „Admiral“ und dem 1964 erschienenen „Diplomat“ eines der Oberklassenmodelle von Opel. Alle Kapitän-Modelle haben Sechszylinder-Reihenmotoren mit einem Hubraum von 2,5 bis 2,8 Liter und eine selbsttragende Karosserie.

Quelle: Wikipedia

P

Porsche 356

Porsche 356

Der Porsche 356 ist das erste Serienmodell von Porsche. Grundlage war der unter Leitung von Ferry Porsche entwickelte und gebaute „Porsche Nr. 1“, ein zweisitziger Mittelmotorroadster mit Rohrrahmen und einem 1,1-Liter-Motor, der 26 kW bzw. 35 PS bei 4000/min leistete (Leistungsangabe entsprechend „Einzelgenehmigung“ der Kärntner Landesregierung vom 8. Juni 1948) und konstruktiv dem luftgekühlten Vierzylinderboxermotor des VW Typ 1 ähnelte. Die Typbezeichnung 356 für den Wagen ist die laufende Nummer dieser Porsche-Konstruktion. Der Motor hatte die Konstruktionsnummer 369. Als „Geburtstag“ des Porsche 356 gilt der 7. Juli 1948, an dem der erste Testbericht über ein Porsche-Coupé erschien. Im April 1965 endete die Produktion der Baureihe 356; 76.302 Wagen wurden gebaut.

Quelle: Wikipedia

R

Replica | Mercedes SSK auf Käfer Fahrgestell

Der Mercedes-Benz Typ S erschien 1926 als Ableitung des Modells K aus dem gleichen Jahr. Es handelt sich um einen äußerst leistungsfähigen Sportwagen mit sehr großem Sechszylindermotor und Kompressor. In der Folge erschienen weiterentwickelte Fahrzeuge dieser Baureihe W 06 mit den Bezeichnungen Typ SS, Typ SSK und Typ SSKL.

Quelle: Wikipedia

T

Triumph Spitfire

Der Triumph Spitfire war ein Roadster, der vom britischen Automobilhersteller Triumph von 1962 bis 1980 in verschiedenen Versionen produziert wurde.

1965 erzielte der Spitfire den Klassensieg bei den 24 Stunden von Le Mans, ein zweiter Spitfire belegte den zweiten Platz der kleinsten Kategorie.

Quelle: Wikipedia

Triumph TR 6

Der Triumph TR6 war ein von 1968 bis 1976 produzierter Roadster des britischen Autoherstellers Triumph. Dank seines guten Preis-Leistungs-Verhältnisses verkaufte sich der TR6 über 94.600 Mal.

Quelle: Wikipedia

V

VW Bus T3 (unser alter Clubbus)

Der VW T3 von Volkswagen war die dritte Generation des VW-Transporter. Sie wurde von 1979 bis 1992 produziert und war die letzte Transporter-Baureihe mit Heckantrieb. 1982 wurden die Modelle mit Ottomotor von Luftkühlung auf Wasserkühlung umgestellt.

Quelle: Wikipedia

VW Käfer 1200

Mit dem Produktionsbeginn des VW Golf in Wolfsburg 1974 endete die Produktion des 1303 und die Wolfsburger Käferproduktion.[18] Der Käfer mit der alten Technik (Traghebel-Vorder- und Pendel-Hinterachse) wurde weiterhin parallel zum Golf angeboten, nun jedoch im Werk Emden produziert. Wahlweise gab es nun auf dem verbliebenen „alten“ Fahrgestell auch den (selten gewählten) 50-PS-Motor. Damit waren bei einer weiterhin hohen Tagesproduktion von ca. 2600 Stück vier Käfer-Versionen zur Wahl, mit 1200er oder 1600er Motor (34 oder 50 PS), in der Sparversion oder mit der „L“-Ausstattung.

Quelle: Wikipedia

VW Käfer Cabrio

Der VW Käfer ist ein von 1938 bis 2003 von der heutigen Volkswagen AG produziertes Automodell und war bis Juni 2002 mit über 21,5 Millionen Exemplaren das meistverkaufte Automobil der Welt, bis er diesen Titel an seinen Nachfolger, den VW Golf, weitergab. Insgesamt wurden 21.529.464 VW Käfer hergestellt; davon entstammen knapp 15,8 Millionen Stück (darunter etwa 330.000 Cabriolets) der deutschen Produktion.

Quelle: Wikipedia

Hier eine kleine Übersicht, welche Automarken bei uns vertreten sind.

Alfa, Audi, Austin, Bentley, BMW, Chevrolet, Chrysler, Daimler, De Tomaso, Fiat, Ford, Jaguar, Lancia, Lloyd, Maserati, Matra, Mercedes, MG, Mini,  Morris, NSU, Opel, Porsche, Renault, Simca, Skoda, Steyr Puch, Triumph, TVR, Volkswagen, Volvo