Wettenberg Golden Oldies 2011

Es war eine wunderschöne Fahrt nach Wettenberg. Von Kulmbach-Mainleus aus starteten 17 Fahrzeuge bei zugezogenem Himmel (3 weitere stießen dann in Wettenberg zu) . Über Landstraßen fuhren wir nach Bad Staffelstein, Ebern bis Fulda und zur Mittagspause nach Gemünden in das Restaurant "Alter Bahnhof". Natürlich hatten wir unterwegs auch schon mal Brotzeit gemacht. Nach der Mittagspause ging es über Marburg nach Gladenbach zum Hotel. Um 17.00h holte uns der Bus ab und wir fuhren direkt nach Wettenberg. Gute Stimmung und jede Menge Musik, größtenteils natürlich aus der Rock and Roll Zeit, wie es das Motto versprach. Leider war es doch recht frisch, so dass doch der/die eine oder andere schon ein bisschen mit dem Wetter haderte. Es blieb aber trocken. Um 23.30 brachte uns dann unser Bus wieder ins Hotel.

Am Sonntag hieß es dann früh um 7.45 Start nach Wettenberg. Die Anfahrt klappte sehr gut. Von der Sammelstelle wurden wir mit Polizeibegleitung in die Innenstadt gebracht. Nach Vorstellung der Fahrzeuge wurde uns unser Stellplatz zugewiesen. Jetzt konnte sich jeder einzelne ins Getümmel stürzen und Wettenberg inhalieren.

Wir hatten beschlossen gegen 14.30 h aufzubrechen, was normalerweise nicht möglich ist (Abfahrt nicht vor 18.00h), aber auf Grund unseres guten Standplatzes und unter tatkräftiger Unterstützung der Polizei wurde uns ein Gasse freigemacht und wir konnten aus dem Veranstaltungsbereich hinaus huschen ohne groß zu stören. Diesmal ging es über die Autobahn zurück bis Merkendorf um bei der Brauerei Hummel nochmals ein Stärkung für die letzten Meter Rückweg zu geniessen.

Wettenberg ist eine Reise wert:

Der Flohmarkt - Petticoats, Nierentische, Neonreklamen, alles was man braucht, oder auch nicht;

Die Fahrzeuge - nicht nur im Orstkern sondern auch in den angrenzenden Straßen - Oldtimer über all;

Die Musik - es rockt, twistet an allen Ecken und Enden;

Die Organisation - hier ist ein ganzer Ort im Aufstand und lebt dieses Festival 3 Tage lang, eine organisatorische Meisterleistung.

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Aber auch unsere Fahrt musste organisiert werden, dafür Margit und Heiko vielen Dank.

 

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